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Workshop Perspektivwechsel Nahostkonflikt

Workshop Perspektivwechsel Nahostkonflikt für Pädagog*innen der kirchlichen Arbeit mit Kindern & Jugendlichen

Die Auseinandersetzung mit dem Nahostkonflikt ist in Deutschland von hoher Komplexität bestimmt. Diese ist unter anderem geprägt von den Verbrechen der Shoah und dem gegenwärtigen Antisemitismus. In der pädagogischen Bildungsarbeit stößt man dann schnell an die eigenen Grenzen. Welche Kritik an Israel ist berechtigt und wo verschwimmen die Grenzen zum Antisemitismus? Bist du “Pro Palästina” oder “pro Israel”? Auf welche Informationsquellen kann ich mich eigentlich verlassen? Manchmal scheint es leicht zu sein, für eine Seite einzutreten und gleichzeitig herrscht immer wieder Orientierungslosigkeit

In dem Workshop Perspektivwechsel Nahostkonflikt werden die Trainerin Sapir Hubermann und der Trainer Mohamed Ibrahim die Komplexität des Nahostkonfliktes in Deutschland beleuchten. Die eigenen Erfahrungen der Trainer*innen und die Bezüge der Teilnehmenden spielen dabei ebenso eine Rolle, wie der Versuch eines Perspektivwechsels im Nahostkonflikt. Die Vermittlung von historischem und aktuellem Wissen zum Nahostkonflikt, sowie der Austausch über Handlungsmöglichkeiten, sollen dazu beitragen, Unsicherheiten bei der pädagogischen und persönlichen Bearbeitung des Nahostkonflikts abzubauen.

Termin und Veranstaltungsort werden noch bekannt gegeben. Wenn es möglich ist, dann findet die Veranstaltung analog statt. Mehr Informationen und Anmeldung bei: unbox@kkbs.de


Sapir Hubermann

Sapir ist in Tel Aviv geboren und aufgewachsen. Sie lebt seit einigen Jahren in Berlin.
Im Kultur- und Bildungsbereich arbeitet Sapir zu den Themen Nahostkonflikt, jüdische Geschichte und jüdisches Leben mit verschiedenen Organisationen und Institutionen. Sie ist Doktorandin des Internationalen Doktorand*innen Programms für Literatur- und Kulturwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen. 

Mohamed Ibrahim 

ist Trainer im interkulturellen und interreligiösen Bereich, in der Konfliktbearbeitung und dem Nahostkonflikt. Er ist Diplom-Politologe mit dem Schwerpunkt der Internationalen Zusammenarbeit. Er wurde in einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon geboren und ist in Deutschland aufgewachsen. Neben seiner Trainertätigkeit ist er bei einer deutschen Durchführungsorganisation der Internationalen Zusammenarbeit tätig.

https://www.eaberlin.de/aktuelles/2021/erinnerungskulturen-in-der-einwanderungsgesellschaft/

https://www.jmberlin.de/interview-tandemfuehrungen-ausstellung-jerusalem

https://zkm.de/de/sapir-hubermann